und anstelle eines Blogartikels. Phu ... ist schon wieder ein bisschen Zeit vergangen.
Jahresrückblick 2025: ein so-kann-es-nicht-weitergehen Jahr
2025 war für mich ein Jahr der unerwarteten Veränderungen. Was jedoch als willkommenes Momentum in festgefahrene Probleme angefangen hat, stellte sich bald als Belastungsprobe heraus, an dessen Ende der Satz stand: „Oida, so kann’s ned weiter gehen.“ Jetzt, in den letzten Tagen des alten Jahres stehend, kann ich mit Sicherheit sagen: Es ist ein Aufbruch in (m)ein neues Zeitalter.
Wenn dir der Knopf aufgeht
Drei Monate habe ich nichts von mir hören lassen! Aber keine Angst, meinen Figuren und Buchprojekten geht es gut. Gefühlt ist im April alles in einer bunten Farbwolke explodiert und was übrig war, legte den Unwahrscheinlichkeits-Drive ein. Jetzt, wo die Sonnenwende bevor steht, lichten sich die Wolken und vor mir breitet sich der bunte Teppich der Inspiration aus.
Schlechte Zeit für Joscelyne
Das Jahr 2025 ist gerade erst zwei Monate alt und es passiert in der Schreiberei voll viel. Die gute Nachricht zuerst: Die Schreibroutine ist stabil, aber für die erlesene Fangemeinde von Joscelyne heißt es: Auf #01 wird ein wenig länger gewartet werden müssen. Dafür gibt es gleich zwei neue Ideen!
die Nacht – ein Streifzug
Ich bin des Öfteren Nachts draußen. Dieser Streifzug ist meine Liebeserklärung an die Nacht.
#writemethecreeps 2024
Viel zu spät habe ich von der Challange #writemethecreeps erfahren, die von @yola.stahl.autorin ins Leben gerufen wurde. Jede Woche ein Versatzstück eines Textes, der fünf vorgegebene creepige Wörter, passend zu Halloween, beinhalten muss. Natürlich in aller Kürze, damit es auf Insta Platz hat. Hier sind die, die ich geschafft habe.
Durch die Achterbahn des Entwicklungsprozesses
Die Achterbahn des – was? Ja, heute beklage ich mich einmal nicht über mein Leben, sondern nerde über die Schreiberei, denn es gibt Gutes zu vermelden. Die Handlung für meinen zweiten Roman steht und auch mit dem Ersten geht es wieder voran. Jetzt, wo die dunkle Jahreszeit gekommen ist, wirds hinter dem Schreibtisch wieder gemütlicher und wir entzünden unser kreatives Licht. Also, ich zumindest.
