und anstelle eines Blogartikels. Phu ... ist schon wieder ein bisschen Zeit vergangen.
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und anstelle eines Blogartikels. Phu ... ist schon wieder ein bisschen Zeit vergangen.
2025 war für mich ein Jahr der unerwarteten Veränderungen. Was jedoch als willkommenes Momentum in festgefahrene Probleme angefangen hat, stellte sich bald als Belastungsprobe heraus, an dessen Ende der Satz stand: „Oida, so kann’s ned weiter gehen.“ Jetzt, in den letzten Tagen des alten Jahres stehend, kann ich mit Sicherheit sagen: Es ist ein Aufbruch in (m)ein neues Zeitalter.
Drei Monate habe ich nichts von mir hören lassen! Aber keine Angst, meinen Figuren und Buchprojekten geht es gut. Gefühlt ist im April alles in einer bunten Farbwolke explodiert und was übrig war, legte den Unwahrscheinlichkeits-Drive ein. Jetzt, wo die Sonnenwende bevor steht, lichten sich die Wolken und vor mir breitet sich der bunte Teppich der Inspiration aus.
Das Jahr 2025 ist gerade erst zwei Monate alt und es passiert in der Schreiberei voll viel. Die gute Nachricht zuerst: Die Schreibroutine ist stabil, aber für die erlesene Fangemeinde von Joscelyne heißt es: Auf #01 wird ein wenig länger gewartet werden müssen. Dafür gibt es gleich zwei neue Ideen!
Die Achterbahn des – was? Ja, heute beklage ich mich einmal nicht über mein Leben, sondern nerde über die Schreiberei, denn es gibt Gutes zu vermelden. Die Handlung für meinen zweiten Roman steht und auch mit dem Ersten geht es wieder voran. Jetzt, wo die dunkle Jahreszeit gekommen ist, wirds hinter dem Schreibtisch wieder gemütlicher und wir entzünden unser kreatives Licht. Also, ich zumindest.
Eine einfache Geschichte zu erzählen fällt mir schwer. Offensichtlich gehöre ich zu den sogenannten Overthinkern. Ein Video zu machen, in dem ich an einer Quelle Wasser hole, war entspannend einfach. Zwar geschah das geplant und folgte einem Skript, doch die fünfte Dimension und der doppelte Boden fehlten ihm. Wie gut es doch tut so etwas zu machen.
Zwar bin ich stur genug mit so ein bisserl Beton klarzukommen, es stellte sich jedoch heraus, dass mehr als eine Wand im Weg stand.